AUSSTELLUNG: bau1haus – die Moderne zwischen Berlin und Haifa – Fotos von Jean Molitor

bau1haus – die Moderne zwischen Berlin und Haifa

 

Bauhaus-Motive sind die Leidenschaft des Berliner Fotografen Jean Molitor.

Weltweit sucht und findet er Erben des Bauhauses. Seine Bilder zeigen Gebäude der sogenannten klassischen Moderne.

Anlässlich 100 Jahre Bauhaus präsentiert die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem FMP1, der DEFA Stiftung und der Tageszeitung neues deutschland ab 20. August 2019 neue Werke von Bauten, die den Prinzipien des Bauhauses entsprechen, und stellt Fragen nach ihrer Verbreitung.

Im Fokus der hochwertigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen stehen dabei vorrangig das Wirken von jüdischen Architekten und Bauherren sowie der Wandel der Verbindungslinien zwischen den beiden Ländern.

Die fotografische Reise geht von Berlin über Kopenhagen, Bad Nauheim, Havanna oder St. Petersburg bis nach Haifa. «Die Ausstellung in der Rosa-Luxemburg-Stiftung skizziert einen von vielen unterschiedlichen Wegen, wie sich die Moderne in der Welt verbreiten konnte und greift den kulturellen, sozialen und kosmopolitischen Standpunkt wieder auf, versteht bau1haus als ‹work in progress›, erkennt die Zusammenarbeit zwischen Autor und Rezipient», so Jean Molitor in seinem Text zur Ausstellungsankündigung im Museumsjournal 3/2019.

Die Eröffnung  der Ausstellung findet am Dienstag, dem 20. August, um 17 Uhr im Foyer, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin statt.
Anschließend findet um 17.30 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Fotografen Jean Molitor und der Publizistin Kaija Voss statt. Moderation: Effi Böhlke

Begleitveranstaltung

Berlin, 19.9.2019
Die Architekten. Film im Gespräch

 

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